Bestehende Postfächer bleiben bestehen
InboxShield sitzt nicht als neuer Mailserver davor. Es prüft verbundene Postfächer und hilft beim Aufräumen im vorhandenen System.
Kontrollschicht für bestehende Postfächer
InboxShield erkennt wiederkehrende Spam- und Betrugsmuster, erklärt die Auffälligkeit und hilft, ähnliche Mails kontrolliert zu markieren, zu verschieben oder per Regel zu behandeln.
Warum nicht nur ein Spamfilter?
Viele kleine Betriebe haben keinen zentralen Security-Desk. Sie haben Postfächer, Regeln, Ordner und immer wieder dieselbe Frage: Ist diese Mail nur nervig, gefährlich oder bereits bekannt?
InboxShield sitzt nicht als neuer Mailserver davor. Es prüft verbundene Postfächer und hilft beim Aufräumen im vorhandenen System.
Ähnliche Absender, Betreffzeilen, Ordner und Entscheidungen werden zusammen betrachtet.
Verdächtige Mails können nachvollziehbar in Junk oder InboxShield-Ordner einsortiert werden.
Kennen Sie das?
Im normalen Mailprogramm sieht jede Nachricht wie ein Einzelfall aus. InboxShield schaut auf den Zusammenhang: Welche Mails ähneln sich? Welche Absender tauchen wieder auf? Welche Postfächer sind besonders betroffen?
Gelebte Beispiele
Heute ist es eine Rechnung, morgen eine Mahnung, übermorgen ein Lieferhinweis. InboxShield erkennt, wenn Betreff, Absender und Empfänger nach demselben Muster aussehen.
Manchmal sieht es so aus, als käme eine Mail von Ihnen selbst. InboxShield zeigt, ob das wirklich aus dem eigenen Postfach stammt oder nur so aussehen soll.
Vertrieb, Büro und Info-Adresse erhalten ähnliche Nachrichten. InboxShield macht sichtbar, ob es ein einzelnes Postfach betrifft oder eine wiederkehrende Welle ist.
Was sich dadurch ändert
Sie sehen nicht nur eine verdächtige Mail, sondern den Grund: wiederkehrendes Muster, auffälliger Absender, eigene Adresse missbraucht oder bereits bekannte Entscheidung.
Was InboxShield macht
Sie verbinden ein oder mehrere Postfächer. Der normale E-Mail-Betrieb bleibt dabei unverändert.
InboxShield sucht nach wiederkehrenden Absendern, ähnlichen Betreffzeilen und auffälligen Empfängerwegen.
InboxShield zeigt, ob eine Nachricht verdächtig, bekannt, erlaubt oder nicht relevant sein könnte.
Bestätigte Muster können künftig schneller markiert und kontrolliert in den Junk-Ordner verschoben werden.
Für wen
InboxShield ist besonders sinnvoll, wenn mehrere ähnliche Mails immer wieder auftauchen, Funktionspostfächer betroffen sind oder Entscheidungen im Team nachvollziehbar bleiben sollen.
Ein Postfach prüfen, Muster erkennen und wiederkehrende Fake-Rechnungen schneller einordnen.
Info-, Büro- und Vertriebsadressen gemeinsam beobachten, ohne den Mailserver zu wechseln.
Entscheidungen, Regeln und Verlauf zentral sichtbar machen, damit nicht jeder einzeln raten muss.
Kundenpostfächer strukturiert prüfen, Regelpflege anbieten und wiederkehrende Fälle dokumentieren.
Angebote
Klassische E-Mail-Security wird oft pro Nutzer gerechnet. InboxShield wird als Kontroll- und Hygiene-Schicht verkauft: Postfächer prüfen, Regeln pflegen, Entscheidungen sichtbar machen.
Der Einstieg bleibt klein genug für Selbständige. Plus und Business tragen die Arbeit, die im Alltag zählt: mehrere Postfächer, zentrale Sicht, längerer Verlauf, Hygiene-Funktionen und weniger manuelles Löschen.
für Selbständige und ein einzelnes Postfach
29 € / Monat
für kleine Betriebe mit mehreren Adressen
79 € / Monat
für Teams und mehrere Bereiche
149 € / Monat
für IT-Dienstleister und laufende Betreuung
ab 349 € / Monat
ein einzelnes Postfach nervt und erst einmal klar werden soll, welche Muster wirklich wiederkehren.
Info-, Büro- oder Vertriebsadressen zusammen betrachtet und Regeln aktiv gepflegt werden sollen.
mehrere Personen Entscheidungen sehen, dokumentieren und über mehrere Postfächer anwenden müssen.
InboxShield als betreute Leistung für Kunden, Mandanten oder laufende IT-Betreuung verkauft wird.
Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Zusatzpostfächer und Zusatzsitze können nach Bedarf ergänzt werden. Bei Jahreszahlung kann die Einrichtung abhängig vom Tarif enthalten sein.
So läuft es ab
Kontaktdaten und Postfachumfang senden. InboxShield legt das Testkonto automatisch an und sendet die Aktivierung per E-Mail.
Der Postfachzugang wird geprüft. Fehlerhafte Daten werden nicht gespeichert.
Die Oberfläche zeigt Absender, Ordner, Betreffmuster und Gründe im Zusammenhang.
Sie entscheiden, ob Absender blockiert, ignoriert, erlaubt oder als missbrauchte eigene Adresse markiert werden.
Gleiche oder sehr ähnliche Muster werden künftig schneller erkannt und können in Junk verschoben werden.
Das Ziel
InboxShield ersetzt keine Aufmerksamkeit, aber es nimmt die Wiederholungsarbeit aus der Spam-Prüfung: Muster erkennen, Entscheidung bestätigen, ähnliche Mails künftig schneller einordnen.
Sicher arbeiten
InboxShield arbeitet mit den verbundenen Postfächern. Die normale E-Mail-Zustellung bleibt unverändert.
Jede Entscheidung bleibt unterscheidbar: freigeben, als Spam bestätigen, ignorieren, blockieren oder als eigene missbrauchte Adresse markieren.
Bei unklaren Fällen kann InboxShield eine zusätzliche Einschätzung anzeigen. Der normale Prüfablauf funktioniert auch ohne Fachwissen.
Vertrieb und Einsatz
InboxShield sollte nicht als „noch ein Spamfilter“ beworben werden. Die stärksten Kanäle sind konkrete Fälle: Fake-Rechnungen, eigene Adresse als Absender, gleiche Welle in mehreren Postfächern.
Gezielt an Büros, Kanzleien, Praxen, Agenturen, Vereine und lokale Unternehmen verkaufen, die täglich mit Info-, Büro- oder Vertriebsadressen arbeiten.
Eigene Seiten für Suchanfragen wie „eigene E-Mail sendet Spam“, „Fake-Rechnung im Postfach“ oder „Spam kommt trotz Filter wieder“.
InboxShield als Zusatzleistung für bestehende Mailkunden anbieten: Prüfung, Regelpflege, Auswertung und saubere Dokumentation.
Bestehende Hosting- und Servicekunden über konkrete Fälle aktiv ansprechen und mit einem ersten Postfach-Check starten.
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Torsten Nixdorf
Rödiger Str. 13
42283 Wuppertal
Deutschland
Telefon: +49 800 330 8877
E-Mail: imprint@nixdorf-service.com
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Im Kundenbereich verarbeitet InboxShield die Daten, die für Login, Mandantenverwaltung, Postfachverbindung, IMAP-Prüfung, Regelverwaltung und nachvollziehbare Entscheidungen notwendig sind. E-Mail-Inhalte werden nicht als öffentliches Website-Tracking genutzt. Externe KI-Prüfungen im Kundenbereich sind auf Header, Betreff, Zustellmetadaten, Metriken und Regelkontext begrenzt; Mailbody und Anhänge bleiben ausgeschlossen.
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